Salsa Cubana

Der feurige und dynamische Tanz aus Kuba.

Er wird paarweise oder auch in der Gruppe als Rueda (Rad) getanzt. Wie der Name Salsa (Sauce) schon sagt, hat die Salsa sehr viele Einflüsse aus verschiedenen Musikrichtungen und Ländern

In der Musik vermischen sich anfangs afrikanische Perkussion und spanische Gitarrenspiel. Heute sind weitere Einflüsse aus anderen Musikstilen spürbar. Salsa Cubana, auch Timba genannt ist abhängig von der Band explosiv und variantenreich oder auch romantisch. Bekannte Bands sind Los VanVan, Charanga Habanera, Mayimbe, Pupy y los que son und viele mehr. Auch ausserhalb Kubas spielen und komponieren Bands und DJ`s kubanische Salsa.

In der Salsa Cubana tanzt das Paar wie 2 Planeten im Kreis umeinander. Das beschreibt auch den Unterschied zum Puerto Rico oder New York Stil, der auf der Linie getanzt wird.

Beide Tanzpartner machen das Gleiche, nur spiegelverkehrt. Dabei hat in der Regel der Mann die Führungsrolle. Salsa Cubana ist ein eher sportlicher, dynamischer, energiereicher und fröhlicher Tanz ähnlich dem europäischen Discoswing.

TänzerInnen die Spass and der Bewegung haben, werden mit diesem Tanz viel Spass haben.

Bachata

Wenn sich Körper und Seele berühren

entstand Anfang der 60er Jahre als eine Form des kubanischen bzw. karibischen Boleros. Zunächst war Bachata dabei weniger zum Tanzen gedacht, sondern war einer von vielen Stilen der romantischen lateinamerikanischen Trio-Gitarrenmusik, die hauptsächlich der Unterhaltung verliebter Paare diente. In den folgenden Jahrzehnten nahmen Bachata-Musiker Einflüsse aus anderen Stilen wie dem Merengue auf, das Tempo wurde erhöht und Bachata wurde mehr und mehr als Tanzmusik verstanden. Seit 2003 erfahren Musikrichtung und Tanz einen Produktionsboom im gesamten hispanokaribischen Raum.

Bachata wird typischerweise mit zwei akustischen Gitarren gespielt, heute auch mit elektrischen, dazu Bongos, Bass und Guira. Der Stil ist heute geprägt durch den charakteristischen, hohen und „leiernden“ Klang der Gitarren, den Rhythmus, meist basierend auf dem Bassrhythmus und durch die Texte, die meist von männlichen Sängern gesungen werden und hauptsächlich von enttäuschter Liebe handeln. Bachata wird normalerweise sehr eng und hüftbetont getanzt. Die „prüdere“ europäische Version wird mit Körperabstand getanzt, wobei auch Figuren mit eingebaut werden.

Kizomba

die Musik sowie der Tanz

stammt ursprünglich aus Angola, beeinflusst aber auch andere Länder Afrikas. Entstanden ist er auf Basis des Semba, aber auch der Passada, Coladeira und Mazurka aus Cabo Verde, der mit traditionellen afrikanischen Rhythmen und moderner europäischer Musik kombiniert wurde. Kizomba ist ein Wort aus dem Sprachstamm des Kimbundu und bedeutet: Fest, Spielerei, Tanz, Unterhaltung..

Der angolanische Stil ist wie kapverdeianische beherrschend und wurde in Portugal vor allem im Umland der Hauptstadt Lissabon durch Immigranten populär und ist seit einigen Jahren auch für die weiße Bevölkerung attraktiv.

Kizomba ist ein sehr sinnlicher Tanz und wird Wange an Wange getanzt, sinnlich ähnlich dem Tango aber leichter zu erlernen.

Rumba Afrocubano

Theater auf der Tanzfläche

Es gibt drei traditionelle Genres in der Rumba, die sich im Tempo, der verwendeten Clave und dem Tanz unterscheiden:

Yambú:
Die Tänzer im Yambú, Mann und Frau, ahmen alte Leute nach. Das rhythmische Grundgerüst ist ein Son-Clave. Obwohl der Yambú als älteste Form der Rumba gilt, gibt es den Spruch „En el yambú no se vacuna“, der auf den Guaguancó Bezug nimmt.

Guaguancó:
Auch der Guaguancó ist ein pantomimischer Tanz. Mann und Frau verkörpern Hahn und Henne, wobei der Mann durch Flügelschlagen oder Staubaufscharren Avancen auf das Geschlechtsteil der Frau macht, die sich durch ihren Rock, ein Tuch oder simples Abwenden schützt. Der Tanz gipfelt im „Impfen“ der Frau („vacunao“) mit entsprechenden Hüftbewegungen.

Columbia:
Die Columbia ist im 6/8-Takt und der entsprechenden Clave. Statt Mann und Frau sind es hier der (typischerweise männliche) Solotänzer und der Spieler der Quinto, die miteinander in Dialog treten. Schnell, bisweilen akrobatisch und mit Einflüssen aus anderen Tänzen der Abakuá. Für gute Tänzer und Tänzerinnen ist es eine weitere Steigerung und auch Spass die Elemente aus den oben genannten Tänzen in ihren Tanz zu integrieren. Da viele Bewegungen in der Salsa aus dem Komplex der Rumba stammen ist es wie eine Rückkehr zu den Wurzeln.

Ladystyle

Schwingt die Hüften!

Die Bezeichnung Style eigentlich nicht genug um den Kurs zu beschreiben. Salsa und auch die anderen Tänze werden erst richtig zum Tanz, wenn man sie aus dem Körper heraus im Einklang mit der Musik und unserer eigenen Energie tanzen und spüren.

Daher ist es ein wichtiger Baustein für alle Tänzerinnen einen solchen Kurs zu belegen.

Sie lernen in diesem Kurs los zu lassen, sich selbst zu spüren, Ihre tänzerischen Bewegungen zu verfeinern und sich auch unabhängig vom Mann feminin zu bewegen.

In speziellen Übungen und Choreografien erfahren Sie, wie sie einzelne Bewegungen mit der Hüfte, dem Oberkörper, dem Kopf oder den Armen und Beinen „isolieren“ und im Rhythmus der Musik zu bewegen.

Rumba Afrocubano

Theater auf der Tanzfläche

Es gibt drei traditionelle Genres in der Rumba, die sich im Tempo, der verwendeten Clave und dem Tanz unterscheiden:

Yambú:
Die Tänzer im Yambú, Mann und Frau, ahmen alte Leute nach. Das rhythmische Grundgerüst ist ein Son-Clave. Obwohl der Yambú als älteste Form der Rumba gilt, gibt es den Spruch „En el yambú no se vacuna“, der auf den Guaguancó Bezug nimmt.

Guaguancó:
Auch der Guaguancó ist ein pantomimischer Tanz. Mann und Frau verkörpern Hahn und Henne, wobei der Mann durch Flügelschlagen oder Staubaufscharren Avancen auf das Geschlechtsteil der Frau macht, die sich durch ihren Rock, ein Tuch oder simples Abwenden schützt. Der Tanz gipfelt im „Impfen“ der Frau („vacunao“) mit entsprechenden Hüftbewegungen.

Columbia:
Die Columbia ist im 6/8-Takt und der entsprechenden Clave. Statt Mann und Frau sind es hier der (typischerweise männliche) Solotänzer und der Spieler der Quinto, die miteinander in Dialog treten. Schnell, bisweilen akrobatisch und mit Einflüssen aus anderen Tänzen der Abakuá. Für gute Tänzer und Tänzerinnen ist es eine weitere Steigerung und auch Spass die Elemente aus den oben genannten Tänzen in ihren Tanz zu integrieren. Da viele Bewegungen in der Salsa aus dem Komplex der Rumba stammen ist es wie eine Rückkehr zu den Wurzeln.

Privatstunden

Privatstunden bieten wir nach Absprache an.

Für wen eigenen sich Privatstunden?

  • man hat Tanzerfahrung und länger nicht mehr getanzt.
  • man hat Abends keine Zeit um einen regulären Kurs zu besuchen
  • man hat irgendwo einen Knopf den man lösen möchte
  • man möchte die alleinige Aufmerksamkeit des Lehrers

Wir bieten Privatstunden zu allen Tageszeiten an.